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Einsatz einer Wärmebildkamera in der Gebäudethermografie

Baumängel aufspüren und Bauqualität sichern
Die Analyse mit einer Wärmebildkamera ist eine schnelle und effiziente Methode, um mögliche Baumängel aufzudecken. Darüber hinaus eignet sich die  Wärmebildkamera hervorragend als Nachweis für die Qualität und die richtige Ausführung von baulichen Maßnahmen. Entstehende Wärmeverluste, Feuchtigkeit und  Luftundichtigkeiten  von Gebäuden sind im Wärmebild  sichtbar. Zusätzlich spüren Sie Ausführungsmängel  in
der Wärmedämmung auf und entdecken Bauschäden – berührungslos!
Dachleckagen punktgenau orten
Eine weitere  Einsatzmöglichkeit  der  Thermografie  ist die Untersuchung von Flach-dächern  auf  Durchfeuchtung.  Durchfeuchtete  Bereiche  in  der  Dachkonstruktion speichern die Wärme der Sonneneinstrahlung länger als intakte Stellen. Abends kühlt
die Dachkonstruktion  daher  ungleichmässig  ab.  Anhand  dieser  Temperaturunter-
schiede  zeigt  eine  Wärmebildkamera  genau  die Bereiche auf dem Dach mit einge-schlossener Feuchtigkeit oder beschädigter Isolation.
Gebäudehülle analysieren und eine ausführliche Energieberatung durchführen
In der Bauthermografie eignet sich die Infrarot-Technologie hervorragend, um schnell und effektiv Energieverluste bei der Beheizung oder Klimatisierung von Gebäuden zu analysieren. Die Wärmebildkameras  machen  aufgrund  ihrer  hohen Temperaturauf-
lösung  mangelhafte  Isolierungen, Wärmebrücken, Baufehler und -schäden  detailliert sichtbar. Sie eignen sich ideal zur Erfassung und Dokumentation von Energieverlusten an Außenfenstern und -türen, Rollladenkästen, Heizkörpernischen, an  Dachkonstruk-tionen oder der gesamten Gebäudehülle.
Überwachung und Kontrolle von Solaranlagen
Es gibt zwei Hauptgründe für die  Untersuchung  von  Solaranlagen:  Sicherheit  und Leistungskontrolle. Solaranlagen  erbringen ihre Höchstleistung bei voller Sonnenein-strahlung. Schadhafte  Zellen  können zu einer enormen Hitzeentwicklung und damit
zu  Brandgefahr  führen.  Außerdem  kann  es  bei  defekten  Zellen  zu  erheblichen Leistungseinbußen  der  Anlage  kommen.  Mit   einer   Wärmebildkameras   können
potentielle Brandrisiken und schadhafte Zellen  frühzeitig  erkannt  werden. So  wird Leistungsverlusten vorgebeugt und eine hohe Sicherheit der Anlage ist gewährleistet.
Dem Rohrbruch sicher auf der Spur
Bei Verdacht auf einen Rohrbruch bleibt oft nur das Aufbrechen von ganzen  Wand- oder Fußbodenbereichen. Mit den Wärmebildkameras arbeiten Sie schadenminimiert und kostensenkend. Leckagen von Fußbodenheizungen und anderen unzugänglichen Rohrleitungen werden präzise und zerstörungsfrei lokalisiert. So  vermeiden  Sie  un-
nötige Aufbruchstellen und der Reparaturaufwand ist um ein Vielfaches geringer.
Feuchteschäden untersuchen
Nicht jede nasse Wand hat eine defekte Wasserleitung  zur  Ursache.  Aufsteigendes
oder eindringendes Wasser durch fehlerhafte Ausführungen von Regen- und Abwas-serabflüssen können für nasse Wände sorgen. Auch durch verstopfte Drainagen oder eine mangelhafte Versickerungsfähigkeit entstehen Feuchteschäden. Die Wärmebild-kamera  findet  die  Ursache  von  aufsteigender  Bodenfeuchte  oder eindringendem Niederschlagswasser direkt, bevor das Wasser größeren Schaden anrichtet.
Schimmelbildung vorbeugen
Wärmebrücken sind Energieverschwender. An solchen Stellen  kann  es  zu  Nieder-
schlag von Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft  kommen. In der  Folge  entsteht  an
diesen Stellen Schimmelbefall mit den damit verbundenen Risiken für die Gesundheit der Bewohner. Die Wärmebildkamera  liefert  notwendige  Daten,  um  einer  gefähr-
lichen Schimmelbildung rechtzeitig vorzubeugen bzw. das Risiko von Schimmelbefall
zu minimieren – auch in versteckten Ecken und Nischen.
Heizungen und Installationen einfach überprüfen
Durch eine  Wärmebildkamera  werden  Heizungs- und Klima- Lüftungsinstallationen schnell und sicher überprüft. Ein Blick mit der Wärmebildkamera genügt, um unregel-mäßige Temperaturverteilungen zu entdecken. Damit werden Verschlammungen  und Verstopfungen an Heizkörpern zuverlässig aufgespürt.
Luftdichtigkeit von Neubauten prüfen
Werden Türen oder Fenster nicht richtig eingebaut, dringt im  Winter  kalte  Luft  ein
bzw. warme Raumluft entweicht. Zugerscheinungen, erhöhte Lüftungswärmeverluste und vor allem hohe Energiekosten sind die Folge. Die Kombination aus Thermografie und Blower Door hat sich sehr bewährt. Bei  diesem Verfahren wird  ein  Unterdruck
im Gebäude erzeugt, so dass durch undichte Fugen und Ritzen kühle Außenluft in das Gebäudeinnere strömen kann. Dabei vereinfacht die Wärmebildkamera das Aufspüren von undichten Stellen erheblich. So werden Undichtigkeiten lokalisiert  bevor  Verklei-dungen und Einbauten am Neubau die Fehlerbehebung teuer und aufwendig machen.

 

 

• Leistungsbeschreibung •
• Energieoptimierung •
• Energiepass •
• VDI 6022 •

 

Quelle der Bilder:               

Website Testo AG

Leistungsprofil des Ing.-Büros als Download

 

 

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